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  Kinesiologie 

 

Kinesiologen arbeiten über einen Muskeltest mit dem Körper des sitzenden, stehenden oder liegenden Patienten. Sie spüren Stress auf, klären diesen und lösen ihn auf. Ist der Stress aufgelöst, kann der Körper wieder regenerieren und in die Selbstheilung gehen.

Die Kinesiologie habe ich als einen weiteren Fachbereich gewählt, weil das Energiesystem des Menschen nicht nur aus Körper und dessen Biochemie besteht, sondern auch aus Geist und Seele. Und einige Beschwerden, die sich bereits körperlich manifestiert haben, haben ihre eigentliche Ursache in Emotionen wie Angst, Wut, Kummer oder Schuld bzw. in Glaubenssätzen über sich und die Welt. Entweder aus eigenen Lebensthemen, aus Themen der Familie, des Berufes, aus Beziehungen. Diese Muster lassen sich über den Muskeltest herausfinden und umschreiben. Ich arbeite in meiner Praxis nur mit dem liegenden Patienten. Dies hat sich aus Gründen der Entspannung sehr bewährt.

In meiner mehrjährigen Ausbildung habe ich die kinesiologischen Systeme nach Dr. Klinghardt (Autonomer Regulationstest und Psycho-Kinesiologie), Touch for Health (nach John F. Thie) und Kinergetics (nach Philip Rafferty) erlernt und daraus meine eigene individuelle Art zu testen entwickelt.

Zur Klärung und Auflösung des Stresses im Körper arbeite ich mit Substanzen aus der Homöopathie, mit Bachblüten, Australischen Bushblüten, mit Essenzen aus aller Welt, mit Farblicht und ich verwende Stimmgabeln sowie weitere Klanginstrumente (z.B. die Echobell). Je nachdem, was der Körper braucht.

Sollte es die Individualität des Patienten erfordern, bediene ich mich auch eines Verfahrens, das sich EMDR nennt.

EMDR wurde 1989 von der amerikanischen Psychologin Dr. Francine Shapiro entwickelt.

Bis heute ist dieses Verfahren aufgrund seiner Wirksamkeit eine der wichtigsten und am besten untersuchten Methoden in der Psychotherapie.

Ich verwende dieses Verfahren z.B. bei der Bewältigung von traumatischen Erlebnissen, bei Ängsten oder Panikstörungen.

Hat der Mensch diese ihn traumatisierenden Ereignisse nicht verarbeitet, sitzen die Informationen in den Mandelkernen des Gehirnes fest. Über eine vorher ausgetestete Anzahl von bestimmten Augenbewegungen, wird die Verarbeitung dieser Inhalte über die Einbindung beider Gehirnhälften aktiviert. Erlebnisse können so neu verknüpft werden und verlieren ihre negative Auswirkung in der Gegenwart.